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BOCK UF ME

FREIZIIT ?

Wir zeigen, wie das geht!

Sie machen einen Bürojob und pendeln jeden Tag zur Arbeit? Die gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Laut Pendlerstatistik pendelten im Jahr 2017 neun von zehn Erwerbstätige in der Schweiz zu ihrem Arbeitsplatz. 

Die schlechte Nachricht: Rechnen Sie aus, wieviel Zeit Pendeln wirklich in Anspruch nimmt. Zu viel? Und was könnte man alles in dieser Zeit machen? Sport treiben, mit den Kindern spielen, sich mit Freunden treffen, und und und.

VOM PENDLER ZUM COWORKER

Aus Erfahrung wissen wir, dass man mit Hilfe der Technologie, Laptops und WLAN gut ausserhalb der Firmen-Infrastruktur arbeiten kann. Nicht immer, aber wenigstens 2 Tage pro Woche.

Wie wäre es, wenn wir gemeinsam Ihren Arbeitgeber überzeugen, in Ihre Effizienz zu investieren. 

Dazu müssen wir zusammenarbeiten: 

LOS GEHT'S!

UNVERBINDLICHES TREFFEN

Wir freuen uns auf Gesellschaft und laden gerne zu einem Kennenlernen ein!

KONTAKT-VERMITTLUNG

Ihr Arbeitgeber ist bereits überzeugt vom flexiblen Arbeiten? Verbinden Sie uns miteinander!

IHRE FRAGEN

Und unsere Antworten

WARUM SOLLTE MEIN ARBEITGEBER DAS GEMEINSCHAFTSBÜRO FINANZIEREN?

Der Hauptgrund: Ihre gute Arbeit! Sie sind eine wertvolle Ressource für Ihre Unternehmung und das soll möglichst lange so bleiben.

Auch Ihr Fachwissen und Ihre Arbeitserfahrung ist ein grosses Gut. Spätestens aber wenn es Veränderungen in der Familiensituation gibt (Zuwachs, pflegebedürftige Eltern, etc.) verlagern sich die Prioritäten. Die Pendelzeit zu reduzieren ist ein guter Weg Familie und Karriere zu vereinen.


Nicht nur ist es wissenschaftlich bewiesen, dass Pendeln zu Stress führt. Bereits eine Reduktion der Pendelzeit um einen Tag, erhöht das Wohlbefinden und reduziert Krankheitstage. Und wenn es Ihnen gut geht und Sie ausgeschlafen sind, arbeiten Sie effizienter sowie mit gesteigerter Kreativität und Energie.

WIESO LÄSST MICH MEIN ARBEITGEBER IM COWORKING SPACE ARBEITEN? ICH KANN AUCH ZU HAUSE ARBEITEN?

IIm Grunde genommen stimmt das - besonders dann, wenn Sie sogar ein Zimmer dafür eingerichtet haben. Allerdings gibt es mindestens zwei Gründe, weshalb das Home Office nicht ideal ist:

Zum einen brauchen die meisten Menschen den Schritt aus der Türe, um den Arbeitsalltag zu beginnen.

Viele Menschen werden zu Hause abgelenkt - sei es die Familie, die Hausarbeit oder einfach die Umgebung.

Zum anderen fehlt vielen Home Office Tätigen der soziale Kontakt, der Mensch ist eben ein soziales Wesen! Das Gemeinschaftsbüro ist eine gute Lösung mit sozialer Umgebung und bester Arbeits-Infrastruktur.

BOCK UF OFFICE CHUR

 ISCH EI LÖSIG!

DIE INFRASTRUKTUR

Wir machen Bock uf Office

 

REPRÄSENTATIV

Schick und anspruchsvoll

DER ARBEITSPLATZ

Modern und ergonomisch

RÜCKZUGSORTE

Für Telefonate und Videokonferenzen

MODERNE EINRICHTUNG

So macht Arbeiten Spass

ZEIT FÜR EINE PAUSE

Kaffee oder Mittagessen

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KEI BOCK UF PENDLA?

Der Typische Tag in einem Gemeinschaftsbüro

Ein Tag im Gemeinschaftsbüro unterscheidet sich nicht wesentlich von der Arbeit im Headoffice. Man kommt zur Türe herein, begrüsst die Coworker und hängt seine Jacke auf. Man schaut, an welchem Arbeitsplatz man den Tag verbringen möchte. Dann stellt man den Laptop an. 


Meistens ist es dann Zeit für einen Kaffee. Spätestens, wenn einer aufsteht, bekommen Andere auch Lust auf Kaffee. Während der Kaffee aus der Maschine läuft, hat man Zeit mit Anwesenden zu plaudern.

Der Arbeitstag kann beginnen! Je nach Art der Arbeit in verschiedenen Räumen: Klassisch am Pult, oder im Telefonraum, wenn eine Telekonferenz ansteht. 

Mittags geht man gemeinsam essen, oder geht nach Hause und geniesst ein gemeinsames Mittagessen mit der Familie, oder trifft sich mit Freunden. Alternativ isst man ein Sandwich, damit man abends früher nach Hause kann, weil die Sonne scheint und das Bike lockt, oder tut was auch immer Spass macht.

BOCK UF ME FREIZIIT?

Nachmittags kommt ein Geschäftsfreund für eine Sitzung. Dafür ist das Sitzungszimmer reserviert. Alles ist vorbereitet: Wasser steht auf dem Tisch, Kaffee wird auf Wunsch serviert. Alles da für eine effiziente Sitzung.

Abends packt man seinen Laptop, hinterlässt den Schreibtisch so wie man ihn vorgefunden hat und ist in Kürze wieder zuhause.

DAS SIND WIR

Und unsere Gründe mit Ihnen zusammen zu arbeiten

Mein Name ist Karin. Nach meiner Laufbahn im Hotelmanagement wechselte ich ins Marketing und studierte Kommunikations-Wissenschaften mit Fachrichtung Public Relations Beratung. In den letzten drei Jahren habe ich für Speed U Up, digitaler Pionier im Online Marketing in Innsbruck, im Schweizer Markt als Director Business Development und Beraterin, gearbeitet. Neben zahlreichen Auswärtsterminen habe ich im Homeoffice gearbeitet. Als Teamplayer haben mir die sozialen Kontakte besonders gefehlt.
 

Unter anderem entwickelte ich Know-how im Fachgebiet digitales Marketing im Bereich Digital Brand Experience, Employer Branding und Recruiting. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich bei diesen Themen Prozesse und Mitarbeiterbedürfnisse neu definieren.


Menschen sind individuell veranlagt und benötigen mehr oder weniger Support im Change Prozess. Wo nötig, coachen wir ihre Mitarbeiter und nehmen sie mit auf die Reise in eine neue Arbeitswelt.

 

Was sind meine Stärken: Eine Quelle von innovativen Ideen und Lösungsansätzen, das bin ich. Innovativ und passend für ihr Unternehmen entwickeln wir das Thema Employer Branding und Sharing Economy gemeinsam. Ich freue mich auf Ihren Kontakt!

Mein Name ist Marie. Seit nunmehr mehr als einem Jahr leite ich einen Coworking Space in Davos und freue mich nun auch in Chur durchzustarten.

Ich liebe es zu arbeiten. Aber meine Freizeit liebe ich auch. Als ehemalige Zürich-Pendlerin weiss ich, wie wenig Freizeit bleibt, wenn man diesen Arbeitsweg zurücklegt. Weil mein Arbeitgeber damals nicht flexibel reagierte, kündigte ich schlussendlich meinen Job. 

Über Umwege gelangte ich dann bei der VillageOffice Genossenschaft, wo ich unter anderem die gemeinsame Studie mit der HSG zum Thema "Coworking aus Unternehmenssicht II:
Out of office – into the flow?" begleiten durfte.


Coworking: Wie was und wo - das ist meine Stärke. Gemeinsam finden wir heraus, wie diese Arbeitsform für Ihr Unternehmen passt. Ich freue mich auf den Kontakt!